Für ein Feature im Rahmen des ARTE-Kultur-Magazins „Metropolis“
wurde der Jazzkomponist, Dirigent und Saxofonist Steffen Schorn
von einem TV-Team zur Produktion seiner neuen CD nach Norwegen
begleitet.
Jazzreise nach Oslo – Steffen Schorn und seine ungewöhnlichen
Kompositionen
Mit seiner Musik will Steffen Schorn seine Hörer auf eine
Entdeckungsreise führen. Schorns Jazzkompositionen klingen
vertraut und fremd zugleich, weitab vom Mainstream und doch
nicht zu avantgardistisch, um zu verstören. "Universe of
Possibilities" heißt sein aktuelles Album. Allein die
ungewöhnliche Zusammenstellung der Instrumente – Cello, Tuba,
tiefe Holzblasinstrumente, zwei Schlagzeuger, ein Keyboarder und
am Tenorsaxofon Steffen Schorn selbst – eröffnet einen
unendlichen musikalischen Kosmos.
Für seine Kompositionen wurde der 44-jährige Jazz-Arrangeur
schon mit zahlreichen Preisen geehrt. 1967 in Aalen geboren,
begann Steffen Schorn mit sechs Jahren Trompete zu spielen. Mit
14 wechselte er zum Saxofon und studierte später in Rotterdam
Bassklarinette. Mal musiziert er im Duo, dann mit Big Bands oder
großen Orchestern. Parallel dazu gründete er eigene Ensembles
wie "Triosphere" oder das "Steffen Schorn Septett". Seit 2001
lehrt er außerdem als Professor an der Musikhochschule Nürnberg.
Musikalische Projekte führen Steffen Schorn regelmäßig ins
Ausland, ob nach Brasilien oder nach Norwegen. Gerade die
skandinavische Jazzszene gilt unter Kennern und Profis als
besonders spannend. In Oslo nimmt Steffen Schorn nun gemeinsam
mit skandinavischen Jazzmusikern sein neues Album auf.
"Metropolis" begleitet Steffen Schorn nach Norwegen.
Sendetermine
Samstag, 14. Januar 2012 von 17:30 – 18:20 Uhr
Montag, 16. Januar 2012 von 23:30 – 00:35 Uhr (Wdh.)
Information unter
http://bit.ly/xwWV47
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